Das Energiefeld (oder auch Aura), das unseren Köper umgibt und durchflutet, hat einen direkten Einfluss auf unsere Gesundheit. Ist in diesem Energiefeld eine Blockade/Störung entstanden, kann diese eine direkte negative Auswirkung auf unser körperliches und auch psychisches Befinden haben. Dadurch können Krankheiten und Beschwerden vielfältiger Art entstehen. Die Aura kann sogar dünn und löchrig werden, was den Körper anfällig für negative Energien macht.
Auch können beispielsweise ein oder mehrere Chakren blockiert sein.
Ziel ist es nun, durch die energetische Behandlung einen Ausgleich zu schaffen, die Blockaden zu lösen, neue Energie fließen zu lassen, um Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen und die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Wie arbeitet eigentlich ein Energietherapeut?
In meinem Fall ist es so, dass ich die Blockaden, Störungen oder Spannungen im Energiefeld mit meinen Händen erfühlen kann, diese dann auflöse und neue Energie strömen lasse. Diese Energie kommt nicht von mir selbst, sondern wird von Gott gegeben.
Die Energie fließt also in den Energiekörper des Empfängers, sucht sich ihren Weg, breitet sich aus, bringt Körper, Geist und Seele wieder in Einklang und aktiviert die körpereigenen Selbstheilungskräfte. Der Energieempfänger hat dabei verschiedene Empfindungen: der eine verspürt Wärme, der andere eine wohltuende Kühle, ein anderer wiederum Wellen, die durch den ganzen Körper gehen.
Wie entstehen Blockaden?
Im Energiefeld befinden sich Energiebahnen, ähnlich der Meridiane aus der Akupunktur. Blockaden entstehen durch unsere Lebensweise, durch Stress, durch Unfälle, durch das Wetter, durch Mobbing, Trauer oder vieles mehr. Die Energie staut sich dann an verschiedenen Stellen und kann nicht weiterfließen.
Wichtig: Trotz der Möglichkeiten, welche die energetische Behandlung bietet, ersetzt sie nicht die ärztliche Diagnose und Behandlung.